FOKUS FILM UND LITERATUR

Dies ist eine Archivseite der 8. SchulKinoWochen Hessen 2014! 

Wie führt das Wort zum Bild? Um dieser Frage nachzugehen, sind SchülerInnen eingeladen, Geschichten, die sie in der Schule lesen, als Literaturverfilmung im Kino zu betrachten. Diese spannenden Auseinandersetzungen mit literarischen und filmischen Erzählweisen eröffnen einen differenzierten Zugang zu Filmsprache und Filmanalyse. Passend dazu ist unsere Filmauswahl reich mit Literaturverfilmungen gespickt. Neue Produktionen wie DAS KLEINE GESPENST oder SCHERBENPARK sind im Programm ebenso zu finden wie die beliebten Filme EMIL UND DIE DETEKTIVE oder DIE ABENTEUER DES HUCK FINN.

    

Hierzu sind die DrehbuchautorInnen eingeladen zu erläutern, wie sie den Schritt von der Literaturvorlage zum Drehbuch bewältigen. Das Drehbuch ist grundlegend für die Arbeit am bewegten Bild, da es die erste, noch in Textform ausgeführte Ebene zum späteren Film bildet. In Filmgesprächen werden weitere Literaturverfilmungen mit SchülerInnen diskutiert. Bei IM WESTEN NICHTS NEUES werden sowohl das Thema Erster Weltkrieg als auch die Besonderheiten der Verfilmung von Erich Maria Remarques Roman im Fokus stehen. Bei Emil und die Detektive bieten wir einen Vergleich der Versionen von 1931 sowie 2000 an, der die unterschiedlichen Herangehensweisen von Literaturverfilmungen offenbart.

    

Wir wünschen viel Freude beim gemeinsamen Schmökern und Filmsichten!


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Praxisorientierte Ansätze

 
Museumspädagogik Deutsches Filmmuseum
Fokus FILM UND LITERATUR trifft FASSBINDER – JETZT! 

In einem dreistündigen Workshop zu Rainer Werner Fassbinders Verfilmung von Theodor Fontanes Effi Briest wird die aktuelle Ausstellung des Deutschen Filmmuseums Frankfurt FASSBINDER – JETZT. FILM UND VIDEOKUNST mit unserem Fokus verbunden. Eine exemplarische Textstelle des Romans wird mit Fassbinders filmischer Inszenierung verglichen. Die SchülerInnen setzen im Anschluss selbst die Textstelle filmisch mittels Handykameras um.

        

Weitere Informationen: Museumspädagogik Deutsches Filmmuseum Ansprechpartnerin: Daniela Dietrich | Tel. 069 961220-522 museumspaedagogik@deutsches-filminstitut.de

 

 

Medienprojektzentrum Offener Kanal Offenbach/Frankfurt
Poesie in Bewegung – Vom Gedicht zum Film

Viele Gedichte haben nicht einmal eine richtige Story. Aber etwas Wesentliches haben Gedichte und Filme dennoch gemeinsam. Filme leben von Bildern. Gedichte auch! Gerade dieser kürzesten Textform gelingt es, mit wenigen bildhaften Worten Assoziationen und Stimmungen vor das geistige Auge des Lesers zu zaubern. Im Projekt werden diese Vorstellungsräume mit filmischen Mitteln zu etwas Sichtbarem.
Weitere Informationen: Medienprojektzentrum Offener Kanal Offenbach/Frankfurt:
Tel. 069 823691-02 | medienkompetenz@mok-ofm.de

 

Mit dem Drehbuch fängt alles an – Kino TV

Ein sorgfältig erstelltes Drehbuch erleichtert die Arbeit eines Filmteams ungemein. Den Dreharbeiten gibt es Struktur und eine Organisationsgrundlage. Die Vorbereitung der darzustellenden Konflikte, Figurenkonstellationen, Spannungsbögen, Höhepunkte, Pointen werden hier ebenso entwickelt wie ein schlüssiges Ende. Im Workshop entstehen eigene Drehbücher. Bei Interesse melden Sie sich bitte vor Ort an.

 

FILMSEHEN – FILMVERSTEHEN

Die Fortbildungsreihe thematisiert den Fokus in Workshops und Seminaren und lädt dazu ein, das spannende Verhältnis zwischen Literatur und Film auszuloten. Das Buch – der Film: Was wird aus der literarischen Vorlage auf der Leinwand?