Allgemein

ImproEnsemble – Vertonung von Kurzfilmen

Der Schwerpunkt der 11. SchulKinoWochen Hessen liegt auf dem FOKUS TON, GERÄUSCH UND MUSIK IM FILM. Hier werden u. a. Filmgespräche mit Filmmusikern, Sounddesignern und Geräuschemachern, eine entsprechende Film-Reihe und verschiedene praktische Vertonungsmöglichkeiten angeboten. Im Rahmen dieses Fokus-Themenbereichs wird das folgende Projekt angeboten: Mehrtägiger Workshop zur improvisierten Vertonung von Kurzfilmen mit zwei Musikhochschul-Professoren für Schüler/innen mit instrumentalen Vorkenntnissen Die Professoren Ralph Abelein (Hochschule für
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Ein Haus für den Film

Das Deutsche Filminstitut– DIF e.V. macht Film, seine Geschichte und Wirkung, nicht nur im Museum am Schaumainkai, sondern auch hessenweit in Schulen und Kinos zum Bildungsthema. Wir laden Sie an diesem Nachmittag herzlich zu einem Austausch mit Mitarbeiter/innen ein, die in der Filmbildung und -vermittlung, Museumspädagogik und Festivalarbeit tätig sind. Neben einer kurzen Einführung in die Filmbildung steht auch eine Vorstellung des vielfältigen Angebots
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PRAXIS FILMVERMITTLUNG

Filmpädagogische Workshops im Unterricht Um Bildung und Vermittlung durch und mit Film am Lernort Schule umzusetzen, können Lehrkräfte zwischen filmtheoretischen Themen und produktionsorientierten Workshops wählen. Die filmpädagogischen Konzepte sollen Schüler/innen aktiv in Prozesse der Aneignung filmischen Wissens einbeziehen und Gestaltungsmöglichkeiten filmischen Sehens und Erzählens aufzeigen. Das Angebot richtet sich an interessierte Pädagog/innen gesellschaftswissenschaftlicher, künstlerischer und sprachlicher Fächer. Die Bausteine finden im Unterricht statt und
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Mit Film Geschichte verstehen. Arbeiten mit der didaktischen DVD zum Thema Holocaust.

Mit ausgewählten Spielfilmsequenzen eröffnet die DVD „Film verstehen | Geschichte: Holocaust“ Schüler/innen Wege, ein Bewusstsein für die historische Bedeutung des nationalsozialistischen Völkermords zu entwickeln. Zugleich wird der ästhetische Zugang des Mediums Film zum Thema untersucht. Es werden Aufbau und Konzeption der DVD vorgestellt und eines der Module praktisch erprobt. Integriert ist die Sichtung von Louis Malles Auf Wiedersehen, Kinder! (FR/DE/IT 1987). Referent: Christoph Schneider
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Modul 2: Rainer Werner Fassbinder und die Literaturverfilmungen

Mit dem Schwerpunkt auf Theodor Fontanes Roman Effie Briest im Vergleich zu Fassbinders filmischer Adaption sowie anderen Verfilmungen wird untersucht, was eine gelungene Literaturverfilmung ausmachen kann. Um den Blick auf die Fassbinder‘sche Ästhetik zu vertiefen, werden weitere Literaturverfilmungen (Berlin Alexanderplatz, BRD 1980, Welt am Draht, BRD 1973, u.a.) sowie literarische und filmische Figuren des Regisseurs herangezogen. Referent: Dr. Martin Ganguly | Filmpädagoge, Autor und
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Modul 1: Filme befreien den Kopf – Arbeiten mit Fassbinder im Unterricht

Rainer Werner Fassbinder ist einer von Deutschlands bedeutsamsten Film- und Theaterkünstlern, der in seinen Arbeiten Form und Inhalt stets sehr bewusst miteinander in Bezug setzte. Anhand ausgewählter Szenen lernen die Teilnehmer/innen das Besondere an seinem Stil kennen und erhalten darüber hinaus einen medialen Zugang zur (gesellschafts-)politischen und ästhetischen Bildung. Die Fortbildung vermittelt Theorie und Praxis für den Unterricht ab Klasse 9. Referent: Dr. Martin
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Filmisches Erzählen

Wie „erzählt“ man eine Geschichte im Film? Durch Elemente der Filmsprache wie Montage, Farbe, Kameraeinstellungen, Licht/Schatten und Ton entwickeln sich zugleich inhaltliche und ästhetische Perspektiven bewegter Bilder. In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie wichtig gerade die stilistischen Gestaltungsmittel des Films sind, um eine Narration klar und überzeugend zu entwickeln. Welche Herangehensweisen eignen sich nun, um den künstlerischen Stil der Filmschaffenden im Unterricht aufzugreifen? Der
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Filmen und Schneiden mit mobilen Endgeräten

Obwohl digitale Geräte in unserer Medienkultur allgegenwärtig sind, wird meist nur ein kleiner Ausschnitt ihres technischen und gestalterischen Potenzials genutzt. Dieser Workshop richtet sich an Lehrkräfte, die Smartphones und Tablets zur Filmproduktion oder filmischen Vermittlung im Unterricht einsetzen möchten. Neben einer Vorstellung von Anwendungsmöglichkeiten wird die Handhabung in der Praxis geübt. Referent: Dipl. Soz.-Päd. Urs Tilman Daun | Studium der Visuellen Kommunikation (Film/Fotografie) an
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Vom Sehen zum Gestalten – Kreatives Arbeiten mit Kunst- und Experimentalfilmen

Die Fortbildung nähert sich theoretischen und praktischen Zugängen der Filmbildung für Kinder und richtet sich gezielt an Lehrkräfte der Grundschulen. Am Beispiel von kurzen Experimental- und Avantgardefilmen werden kreative Möglichkeiten des Umgangs mit bewegten Bildern vorgestellt und erprobt. Ziel ist die Erarbeitung konkreter Unterrichtseinheiten zum Thema Film, um die Wahrnehmung zu schulen und den Horizont für die vielgestaltigen filmischen Ausdrucksformen zu öffnen. Referentin: Hannah
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Kurz angebunden. Bildstarke Kurzfilme

Die ersten Filme waren kurz, stumm, und schon sorgfältig inszeniert. Auch heute gibt es eine Vielzahl von Kurzfilmen die ohne viele Worte auskommen, ganz gleich ob Werbung, Cartoon, Kunstfilm, oder Videoclip. Wie werden Geschichten oder Gefühle mit Hilfe von Bildern ausgedrückt und wie gelingt es ihnen, in unserem Gedächtnis zu bleiben? In der Erarbeitung und Analyse vielfältiger Beispiele gehen wir der Ästhetik bewegter Bilder
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Dem Ton auf der Spur – Apps für die Filmarbeit

ENTFÄLLT Anhand von Filmbeispielen aus dem Programm der SchulKinoWochen machen wir uns auf den Weg vom Zuschauen zum Seh-Hören und entdecken Filmgeräusche als Schlüssel zum Filmverständnis. Welche narrative Funktion und Wirkung hat der Ton? Was macht der Film mit mir, welche Botschaft nehme ich mit? Mithilfe von mobilen Endgeräten (Smartphone, Tablet) und einfach zu bedienenden Apps setzen wir uns selbst kreativ und produktiv mit
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Musik baut Brücken

ENTFÄLLT Ein zwölfjähriges Mädchen ist fasziniert von einer Filmmusik und beginnt darüber zu recherchieren. Sie lernt Michael Emge kennen, einen der letzten Überlebenden von Schindlers Liste. Über die emotionale Wirkung der Musik finden die Beiden einen Weg zueinander. Diese Begegnung wird in einem Dokumentarfilm aufgegriffen, der ganz beiläufig zentrale Themen wie Versöhnung, Hoffnung, Freundschaft und Gerechtigkeit behandelt. Daraus lassen sich neben der Betrachtung einzelner
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Wie kommt der Ton ins Bild?

Beim audiovisuellen Medium Film gilt: „Man ‚sieht’ nicht das Gleiche, wenn man gleichzeitig hört; man ‚hört’ nicht das Gleiche, wenn man gleichzeitig sieht“ (Michel Chion). Daher richten wir unsere Aufmerksamkeit auf Töne und Bilder gleichermaßen und erforschen ihr wechselseitiges Verhältnis. Dazu wird anhand von Filmausschnitten in verschiedene Bereiche des Filmtons und in unterschiedliche Vertonungspraktiken eingeführt. So lernen die Teilnehmer/innen zunächst die wesentlichen Komponenten des
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Trailer Wettbewerb für Schüler/innen

Werden Sie mit Ihren Schüler/innen zu Filmmusikkomponisten, Geräuschemachern und Sounddesignern. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Trailer Wettbewerb zu den SchulKinoWochen. Passend zum Fokus Ton, Geräusch und Musik im Film soll diesmal der Trailer für die SchulKinoWochen Hessen 2017 vertont werden. Hier können Schülerinnen und Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen, sich an eigenen Kompositionen versuchen oder zu Geräuschemachern werden. Der Wettbewerb
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KinoTV 2017

Bei den SchulKinoWochen wird das Kino zum Klassenzimmer Die hessischen Medienprojektzentren Offener Kanal in Kassel, Gießen, Fulda und Offenbach unterstützen in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut – DIF e.V. die SchulKinoWochen mit einer Aktion zum diesjährigen Fokus Ton, Geräusch und Musik im Film: KinoTV – So spielt die Musik! Mit der Klasse einen Kurzfilm produzieren und dabei dem Geheimnis der Gestaltung mit Ton, Musik
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